textfeld_suedost. Literaturkritische, kulturwissenschaftliche und literarische Beiträge zu und aus Südosteuropa

„Textfeld bearbeiten“, diesen Auftrag hat sich diese Plattform wortwörtlich zum Ziel gesetzt; Wir über-, unter-, be- und erschreiben Südosteuropa, wir schreiben neu, wir schreiben weiter, wir texten rund um Kunst, Literatur, Theorie, Wissenschaft und nicht zuletzt: um Kritik. Verbunden mit dem Bemühen um offen geführte Diskussion gesellschaftskultureller Fragestellungen laden wir Sie ein, sich selbst in das freie textfeld_suedost einzuschreiben.

Die Eingrenzung der Texte in Gattungen ist dazu da, überschritten zu werden. Nicht nur erlaubt sondern erwünscht sind also Texte des "Dazwischen", die sich nicht eingrenzen lassen /wollen/. Eine Grundidee des textfeld_suedost ist die Überlegung, dass die Möglichkeiten der Literaturkritik im gegenwärtigen Literaturbetrieb nicht zur Genüge ausgelotet werden, dass andererseits auch kulturwissenschaftliche Reflexion von gelockerten (Gattungs-)Grenzen profitieren kann und dass ohnehin immer wieder neu verhandelt werden muss, was unter "Literarischem" zu verstehen ist.

Eine weitere Grundidee von textfeld_suedost ist jene, das oftmals brachliegende und sorgfältig erarbeitete Wissen, das im universitären Umfeld angehäuft wird, zu präsentieren. Der Arbeitsleistung der kulturwissenschaftlichen /darunter v.a. die philologischen/ Disziplinen, die sich als Vorreiterinnen von Wissenswertem oftmals schwer behaupten können, soll damit eine längerfristig sichtbare Auswertung ermöglicht werden. Textfeld_suedost positioniert sich somit klar an der Schnittstelle von Wissenschaft, Kultur- bzw. Literaturvermittlung und einer breit angelegten Öffentlichkeit.

Publikationssprache ist überwiegend Deutsch, woran ablesbar wird, dass das textfeld_suedost Fragen der Rezeption der Literaturen Südosteuropas, dementsprechenden Übersetzungsvorgängen, dem interkulturellen Transfer, bzw. der Wahrnehmung der Region durch die Brille des deutschsprachigen Sprach- und Kulturraums kontinuierlich neu zu überdenken – bzw. zu überschreiben – hat.

Die Redaktion bzw. der MitarbeiterInnenpool sowie Kontakmöglichkeiten sind unter "Personen" zu finden.

 

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