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> Abteilung für Südosteuropäische Geschichte (Karl-Franzens-Univ. Graz)
Die Abteilung für Südosteuropäische Geschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz ist die einzige wissenschaftliche Institution in Österreich, die sich in Forschung und Lehre ausschließlich auf die Geschichte Südosteuropas konzentriert.> Arbeitsstelle für mährische deutschsprachige Literatur
Die Arbeitsstelle des Lehrstuhls für Germanistik der Philosophischen Fakultät der Palacky-Univ. in Olmütz wurde 1998 gegr. und beschäftigt sich seither intensiv mit dem Auffinden, Sichten und Sammeln der mährischen, tschechischen, österreichischen und deutschsprachigen Literatur des mährischen Raumes, mit der digitalen Erfassung des vorhandenen und ausgewerteten Materials, mit der Erstellung einer umfassenden Datenbank der in deutscher Sprache tätigen Autoren Mährens sowie mit der literaturwissenschaftlichen Auswertung des gewonnenen Materials in Form von lexikografischen Publikationen, Monografien zu einzelnen Autoren und Themen, Neueditionen interessanter Werke und Formulieren spezieller Forschungsprojekte. Die Arbeitsstelle will alle auf diesem Gebiet tätigen Wissenschaftler zusammenführen und bietet Möglichkeiten wissenschaftlichen Austauschs bei gemeinsamen Konferenzen, Tagungen und Projekten. Alle Publikationen können unter ruzickal@aix.upol.cz bestellt werden.> Arbeitsstelle für Österreichische Literatur und Kultur/Robert Musil Forschung (Saarbrücken)
Die AfÖLK ist das einzige Forschungszentrum an einer Univ. in der Bundesrepublik Deutschland mit österreichischem Schwerpunkt. - Nach über 30jähriger Beschäftigung mit Robert Musil und der österreichischen Literatur und Kultur und deren Verflechtungen im gesamten Donauraum blickt die Arbeitsstelle auf zahlr. von ihr organisierte wissenschaftliche Kolloquien, Lesungen mit österreichischen AutorInnen, Ausstellungen, Diskussionsveranstaltungen und Projekte zurück, bei denen renommierte internationale ForscherInnen, aber auch an der Literatur und Kultur Österreichs Interessierte sich zu Erörterung von österreichischen Themen zusammengefunden haben.> Berliner Kolleg für Vergleichende Geschichte Europas (BKVGE)
Die wissenschaftliche Institution, die von Jürgen Kocka und Holm Sundhaussen (beide Freie Universität Berlin), Manfred Hildermeier (Universität Göttingen) und Hartmut Kaelble (Humboldt-Universität zu Berlin) geleitet wird, wurde am 7. Juli 2004 offiziell eröffnet. Das BKVGE wird von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung (Frankfurt am Main) und der Gerda Henkel Stiftung (Düsseldorf) großzügig gefördert und gemeinsam von der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin getragen. Mit den geschichtswissenschaftlichen Instituten dieser beiden Universitäten arbeitet das BKVGE eng zusammen.
Das Berliner Kolleg setzt die Arbeit des 1998 gegründeten Zentrums für Vergleichende Geschichte Europas fort, allerdings mit neuen inhaltlichen Schwerpunkten. Am Standort Berlin verknüpft es die Geschichte Ost- und Westeuropas. Dabei stehen die Herausbildung von Beziehungen über nationalstaatliche Grenzen, aber auch die Trennung von Regionen in Europa im Mittelpunkt. Das Interesse gilt Prozessen der Grenzüberschreitung und der Grenzziehung, vor allem im Hinblick auf die Entstehung.
Auf der Homepage finden Sie aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen sowie zu den laufenden und abgeschlossenen Projekten und Kooperationen des Kollegs.
> CAESAR - Centre for Advanced European Studies and Research / Centar za evropske studije i istraživanja
The University of Novi Sad established the Centre for Advanced European Studies and Research (CAESAR) in March 2003, with the aim of promoting all aspects of European integration, civilization and culture, through many diverse activities.
> Center for Austrian Studies (CAS)
Das mit österreichischen Fördergeldern an der Univ. v. Minnesota in Minneapolis gegr. Zentrum sieht sich als nordamerikanische Schnittstelle bei der Erforschung der österreichischen wie zentraleuropäischen Kultur; Schwerpunkte sind auch hier die Auseinandersetzung mit der Habsburgermonarchie sowie Kunst- und Literaturgeschichte, Kulturwissenschaft und Soziologie; v.a. aber will das Zentrum dem wissenschaftlichen Austausch zwischen Studierenden der Univ. v. Minnesota und Österreich dienen und hat in diesem Zusammenhang zahlreiche Aktivitäten und Programme ins Leben gerufen, u.a. die Kann Memorial Lectures, Gast-Seminare, Konferenzen, Austauschprogramme, Publikationen, Stipendien u.a.m. Die Homepage ist gut aufgebaut, wenn auch nicht sehr umfangreich.> Central European Seminar Series
This new interdisciplinary seminar on Central Europe at the University of Oxford is open to scholars from Britain and eventually from abroad. It comprises pairs of speakers, who may either give short presentations (up to c.15 mins. each), or else engage in a structured but open dialogue (approx. 30 mins) on a chosen theme. The innovative format is designed to stimulate a maximum of discussion from participants. Themes under discussion concern Central European culture and politics in general, including history, sociology, literature, philosophy as well as the history of medicine and the history of science. The aim is to foster a community of scholars and graduates in the field. Social events, conference activity and publications are planned.
Contact: Marius Turda and Robert Pyrah
> Central European University
CEU ist eine international anerkannte Institution für post-graduierte Forschungstätigkeiten und Ausbildung im Bereich der Geister- und Sozialwissenschaften. Hier gibt es zahlr. Fellowship-Programme mit einer Reihe internationaler Partnerinstitutionen.Die drei zentralen Standorte der CEU sind z.Zt. New York, Budapest und Warschau.
> Centre for Austrian Studies
Das in Aberdeen und Edinburgh beheimatete schottische Centre for Austrian Studies sieht sich v.a. als Anlauf-, Arbeits- und Austauschstelle für WissenschaftlerInnen und KünstlerInnen, um hier gemeinsam an Projekten zu arbeiten und so in Form neuer Synergien andere Verständnisse und Sichtweisen der Kultur Österreichs zu entwickeln. Daneben ist es v.a. bemüht, den universitären aber auch kulturellen Austausch zwischen England und Österreich auszubauen.> Department of German Studies der Universität Birmingham
Pionier der "German Studies" in Großbritannien> ELTE Budapest
Lehrstuhl für deutschsprachige Literatur am Germanistischen Institut> Forschungsgruppe "Imagologie"
Die imagologische Forschung ist institutionalisiert in der Arbeit eines internationalen Forschungsseminars mit multinationalen Projektpartnern. In Zusammenhang mit den einzelnen Forschungsschwerpunkten und in Kooperation mit der Friedrich-Naumann-Stiftung findet jährlich ein deutsch-tschechisches Begegnungsseminar statt.Arbeitsbereiche: Forschungen zur Imagologie; Flucht und Vertreibung in der Literatur des 20. Jahrhunderts (Schwerpunkt: Vertreibung der Deutschen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten); deutschsprachige Minderheitenliteratur Ost- und Südosteuropas (1944-2000) und kultur-theoretische Fragestellungen von Minderheitenliteraturen; Länderbilder in den Texten des 19. und 20. Jahrhunderts (u.a. Deutschlandbilder bei Stefan Heym und in den Judaika).
Forschungs-Projekte (Auswahl): Imagologica Slavica. Studien zur Reiseliteratur und Imagologieforschung; Vademekum der Imagologie; Flucht und Vertreibung in der Literatur des 20. Jahrhunderts; Nationen-bezogene Images in der deutschsprachigen Minderheitenliteratur Süd- und Osteuropas (1969-2000); komplexe Grenzzonen-Perspektiven bei deutschsprachigen Minderheitenautoren des 20. Jahrhunderts.
> Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen
Die Forschungsstelle wurde im Jahr 1982 als Forschungsstelle für unabhängige Literatur und gesellschaftliche Bewegungen Osteuropas mit dem Ziel gegründet, zeitgenössische Entwicklungen in Kultur und Gesellschaft der Länder Ostmittel- und Osteuropas zu dokumentieren und zu erforschen.Darüber hinaus verfügt das Institut über ein umfassendes Archiv an sog. "Samizdat"-Materialien, d.h. Manifestationen informeller künstlerischer, literarischer und wissenschaftlicher Produktion aus den ehemals kommunistischen Ländern Osteuropas.
Kurzinformationen findet man auch unter: www.oei.fu-berlin.de/Outnow/Boi10/part4.htm.
> Geisteswissenschaftliches Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas
1995 als Verein gegründet (Mitglieder: Deutsche Historische Institut in Warschau, das Herder-Institut Marburg, die Sächsische Akademie der Wissenschaften, das Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, die Societas Jablonoviana und die Universität Leipzig), hat das Zentrum die Aufgabe, Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas vom Frühmittelalter bis zum 20. Jahrhundert in vergleichender Perspektive kulturwissenschaftlich zu erforschen.Die Projekte des GWZO sollen von folgenden Untersuchungsperspektiven bestimmt werden: Nationale Identitätsbildungen im Verhältnis zu regionalen und ethnischen Identitäten; kulturelle Pluralität Ostmitteleuropas im Neben- und Miteinander slawischer, magyarischer, jüdischer und deutscher Kulturfaktoren; Bedeutungen und Grenzen von Modernisierungen in Verbindung mit allgemeineuropäischen Kulturbewegungen.
> Germanistikinstitut der Palacký-Universität Olmütz
Das Germanistikinstitut der Palacký-Universität in Olmütz bietet neben Studieninformationen und Links auch umfangreiche Information zur Arbeitsstelle für Detuschmährische Literatur, die sich dem Auffinden, Sichten und Sammeln der Archiv-Quellen, der Erstellung einer elektronischen Datenbank, der literaturwissenschaftlichen Auswertung des gewonnenen Materials in Form von lexikographischen Publikationen, Monographien zu einzelnen Autoren und Themen sowie dem Formulieren spezieller Forschungsprojekte mit dem Ziel, alle auf diesem Gebiet tätigen Wissenschaftler zusammenzuführen und Möglichkeiten des wissenschaftlichen Austausches zu schaffen, widmet.> Germanistisches Institut der Universität Wien
Viel mehr als bloß die Heimstätte der Plattform "Kakanien revisited".> Gesamt-österreichische Studienkommission Slawistik
Die Seite bietet Informationen und Links zu den österreichischen Studienkommissionen Slawistik sowie die Studienpläne und Studienangebote in der Slawistik an österreichischen Universitäten.> Goethe Center for Central European Studies der Rice Univ. (Houston/Tx.)
Im Dezember 1999 wurde das Goethe-Institut in Houston geschlossen, und nur durch eine beachtliche Anzahl von Intiativen und Interventionen konnten in der Folge einiger seiner Aktivitäten von der Rice Univ. übernommen und in den Rahmen der universitären Programme eingegliedert werden. Im Jänner 2000 wurde schließlich offiziell das Goethe Center for Central European Studies der Rice Univ. gegr. und bietet seither mit viel Erfolg zusätzliche Programme und Aktivitäten sowohl im klassischen Sprachunterricht als auch im Bereich kultureller Bildung und Studien.Die Homepage des GCCES bietet 3 elektronische Mailing Lists, und zwar für Studierende und Akademiker, für den klassischen Sprachunterricht sowie im Bereich Veranstaltungen und weitere kultureller Angebote im Gebiet der Rice Univ. und Houston.
> Humanities - Sozial- und Kultugeschichte
Die Redaktion ist auch erreichbar über: h-soz-u-kult@h-net.msu.edu> Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde (IDGL, Tübingen)
Forschungsschwerpunkte: Geschichte, Landeskunde und Dialekte der deutschen Siedlungsgebiete in Südosteuropa; wissenschaftliche Erforschung u. Dokumentation der Flucht, Vertreibung u. Eingliederung der deutschen Heimatvertriebenen; Arbeiten zu Geschichte, Landeskunde, Sprache u. Literatur im Forschungsgebiet unter Berücksichtigung des interdisziplinären Forschungsansatzes und damit in enger Kooperation mit Wissenschaftlern u. Wissenschaftlerinnen der folgenden Forschungsregionen: Donauschwäbische Siedlungslandschaften im Karpatenbecken (mittleres Donaubecken); Siedlungsgebiet im südöstlichen Ungarischen Mittelgebirge zwischen Raab, Donauknie u. Plattensee (Zentrum Budapest); Schwäbische Türkei südwestlich des Plattensees zwischen Donau u. Drau (Zentrum Pécs/Fünfkirchen); Slawonien u. Syrmien zw. Save u. Donau (Zentralort Osijek/Esseg); die Batschka zw. Donau u. Theiß (Mittelpunkt Novi Sad/Neusatz); das Banat zwischen Marosch, Theiß, Donau u. den Ausläufern der Südkarpaten (Zentrum Timisoara/Temeswar); Sathmar in der nordöstlichen Großen Ungarischen Tiefebene (Mittelpunkt Carei/Großkarol); räumlich kleinere deutsche Streugebiete und Einzelsiedlungen, die außerhalb dieser landschaftlichen Komplexe liegen und sich nach einheitlichen historischen und geographischen Gesichtspunkten schwieriger gruppieren lassen. - Weitere Aktivitäten: Abhaltung entsprechender Lehrveranstaltungen, Publikationen u. wissenschaftliche Tagungen.
> Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien
Das aus dem Institut für Germanisch-Deutsche Volkskunde (1938-1945) und dem Institut für Volkskunde (1962/65-1999) hervorgegangene Institut für Europäische Ethnologie der Univ. Wien beschäftigt sich nicht nur mit der Erforschung historischer Volkskulturen, sondern u.a. auch mit Modernisierungsprozessen in Stadt und Land, der Konstruktion von Regionen und Identitäten wie auch den neuen Rollen des Ethnischen und der Volkskulturen in Diskursen und Repräsentationen. Neben einer Reihe mehrjähriger, groß angelegter Forschungsprojekte kann das Wiener Univ.Inst. auch auf zahlr. Publikationen hinweisen (von denen wir auch einige in unserer Literaturliste erfasst haben). Die übersichtlich und klar strukturierte Homepage umfasst die Rubriken "Institut", "Studium", "Sokrates", "Links", "Termine", "Forum" und "Jobbörse" und ist (nicht nur wegen letzterer) einen Besuch wert.> Institut für Germanistik der Universytet Szezeriński
Lehrstuhl für deutsche Sprache (Leitung: Prof. Dr. Ryszard Lipczuk), Forschungsschwerpunkte: Kontrastive deutsch-polnische Lexikologie, interkulturelle Linguistik; Fremdwörter - Internationalismen - "Faux Amis", Fremdwortpurismus, zweisprachige Lexikografie, Fehleranalyse, semantische Gebrauchstheorie, Textlinguistik, Kommunikationslinguistik, Sprechakttheorie, Spracherwerb.Lehrstuhl für Deutsche Literaturgeschichte und Kulturwissenschaft (Leitung: Prof. Dr. Regina Hartmann), Forschungsbereiche: Geschichte der deutschen Literatur und Kultur vor dem Hintergrund der interkulturellen Kommunikation.
> Institut für Geschichte der Universität Klagenfurt
Institutsvorstand: O.Univ.-Prof. Dr. Günther Hödl,Stellvertreter: Ao.Univ.-Prof. Dr. Michael Derndarsky
> Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien
Das Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft ist innerhalb dieser Forschungsbereiche das einzige Universitätsinstitut in Österreich und vertritt somit das gesamte Fach. Es zählt darüber hinaus zu den größten Instituten dieser Disziplinen im deutschsprachigen Raum.> Institut für Vergleichende Literaturwissenschaft
Das Fach beschäftigt sich mit den Beziehungen zwischen den Nationalliteraturen, im Besonderen den Phänomenen der internationalen Rezeption und Übersetzung. Darüber hinaus gehören ins Gebiet der Vergleichenden Literaturwissenschaft Untersuchungen des Transfers literarischer Werke in andere Medien (Rundfunk und Fernsehen, Verfilmung u.ä.) und Vergleiche zwischen Literatur und anderen künstlerischen Disziplinen.Das Institut umfasst das in seinem Namen genannte wissenschaftliche Fach. Selbstverständlich ergeben sich für die Vergleichende Literaturwissenschaft wechselnde Berührungspunkte mit den Nationalphilologien, aber auch mit Theater- und Musikwissenschaft, Kunstgeschichte, Publizistik u.a. Fächern. Entwicklungen wie der Ausbau der Europäischen Union und die Öffnung des Ostens sowie die Tendenzen zur Globalisierung der Kultur, etwa durch das Internet, machen ein Fach wie die Vergleichende Literaturwissenschaft wichtiger denn je.
> Kokkalis Program
The Kokkalis Program on Southeastern and East-Central Europe was established in September 1997 at the John F. Kennedy School of Government, Harvard University with the aim of building bridges and networks for peace across Southeastern and East-Central Europe and between the region and the rest of the world. The Kokkalis Program is an integrated network of educational and research activities that aims to support the transition to democracy and market economy now underway in the Balkans by bringing together senior policy-makers, scholars and students.The Kokkalis Program has established fellowships, internships, executive education programs, and a scholars' program that have built solid links between Harvard University and the region.
> Kompetenzzentrum Mittel- und Osteuropa Leipzig (KOMOEL)
Das 2003 von der Universität Leipzig gegründete Zentrum verbindet sächsische Wissenschaftseinrichtungen, Wirtschaftsunternehmen und Kulturbetriebe, die in Mittel- und Osteuropa tätig sind.Die Homepage bietet eine Online-Datenbank, in welcher die spezifischen Mittel- und Osteuropakompetenzen der sächsischen Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur zusammengefasst werden, sowie umfassende Informationen über laufende und abgeschlossene Projekte.
> Lehrstuhl für Deutsche Literaturgeschichte und Kulturwissenschaft des germanistischen Institutes der Univ. Szcezecin
Forschungsschwerpunkte des Lehrstuhls sind u.a. die Geschichte der deutschen Literatur und Kultur vor dem Hintergrund der interkulturellen Kommunikation sowie das aus dem univ. Forschungsschwerpunkt Identität und Integration im Ostseeraum der Ernst-Moritz-Arndt-Univ. hervorgegangene Projekt Literarische Texte als Zeugnisse kultureller Selbst- und Fremddeutung im Ostseeraum (von der Aufklärung bis zur Postmoderne).> Literarischer Spaziergang Brünn
Das Projekt "Literarischer Spaziergang Brünn/literární toulky Brnem" möchte eine wenig beachtete Seite von Brünn präsentieren: eine Stadt die erste oder zweite Heimat zahlreicher mitteleuropäischer Autoren gewesen ist.
Während des etwa zweistündigen Rundgangs werden Orte im historischen Stadtzentrum aufgesucht, die in biographischer und literarischer Verbindung zu den Autoren stehen und damit zugleich einen Einblick in die Sozialgeschichte der Stadt erhalten.
Auf der zweisprachigen (Deutsch/Tschechisch) Homepage finden Sie die Autorenliste und weitere Details zum "Spaziergang".
> MitteleuropaZentrum der Technischen Universität Dresden
MeZ - MitteleuropaZentrum für Staats-, Wirtschafts- und Kulturwissenschaften versteht sich als interdisziplinäres Forschungsprojekt, dessen Forschungsinteresse nicht primär nur dem politischen Wandel, sondern vielmehr der Wirtschafts-, Sozial- und politischen Geschichte Mitteleuropas gilt und dies nicht nur im Bereich der eigenen Forschungsschwerpunkte, sondern in der konsequenten interdisziplinären Rezeptivität, für die das MeZ offen ist und versucht, den aktiven internationalen Austausch und die gemeinsame Forschung zu stärken.Neben dem 2002 gegründeten MGV (eine Kurzbeschreibung findet sich ebenfalls in der Rubrik Links unter "Vereine" sowie ausführlicher in der Rubrik "Institutionen") ist das MeZ damit ein weiteres spannendes Projekt unter der Leitung von Prof. Dr. Walter Schmitz, dessen Aktivitäten mit viel Interesse verfolgt werden sollten.
Nähere Informationen finden sich auch auf unserer Seite in der Rubrik "Institutionen".
> Modul Kulturwissenschaft und Cultural Studies der Universität Wien
Kulturwissenschaft ist ein Schwerpunkt der Geistes- und Kulturwissenschaftlichen Fak. der Univ. Wien. Das Modul Kulturwissenschaft und Cultural Studies verbindet Ansätze der Gesellschafts- und Kulturanalyse verschiedener Wissenschaftstraditionen und ist ein transdisziplinäres Projekt zur Schärfung des kulturwissenschaftlichen Profils am Wissenschaftsstandort Wien. Entwicklung und Einrichtung dieses Studienschwerpunkts erfordern Kooperationen über Fach- und Fakultätsgrenzen hinweg. Der problemorientierte innovative Ansatz verbindet Kompetenzen aus historischen, philologischen und gesellschaftswissenschaftlichen Traditionen mit aktuellen Entwicklungen in den internationalen Kulturwissenschaften. Das Modul bietet ein disziplinenübergreifendes Angebot für Studierende, die ihr Studium mit einer kulturwissenschaftlichen Ausbildung ergänzen oder vertiefen wollen. Es wird von Lehrenden der Geistes- und Kulturwissenschaftlichen Fak. in Zusammenarb. mit der Human- und Sozialwissenschaftlichen Fak., der Univ. für angewandte Kunst sowie der Univ. für Musik und darstellende Kunst durchgeführt. Der Schwerpunkt ist zudem außeruniversitär vernetzt und wird durch das gleichnamige Forschungsprogramm des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur sowie die Akademie der Stadt Wien unterstützt. Der Studienschwerpunkt verfolgt auch das Ziel, den gesellschaftlichen Stellenwert der Kultur- und Geisteswissenschaften einer breiteren Öffentlichkeit zu vermitteln.> Österreichischer Slawistenverband e.V.
Der Österreichische Slawistenverband e.V.hat die Aufgabe, die Slawistik in Forschung und Lehre an den Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie im öffentlichen Leben zu fördern, insbesondere durch Information, Koordination, Verbreitung wissenschaftlicher Ergebnisse und durch die Vertretung nach innen und außen. Weiters vertritt und fördert er die beruflichen und fachlichen Interessen seiner Mitglieder. Als ideelle Mittel zur Erreichung des Vereinszweckes dienen Konferenzen, Informationsorgane (Datennetz, Mitteilungsblatt) und Publikationen.> Osteuropa-Institut (OEI)
Das 1951 gegründete Osteuropa-Institut (OEI) ist ein interdisziplinäres Regionalinstitut der Freien Universität Berlin. Das Institut vereinigt folgende Arbeitsbereiche: Geschichte & Kultur, Recht, Gesellschaft/Soziologie, Wirtschaft sowie die Forschungsdozentur Konfliktforschung und Stabilitätsexport.
Die Homepage des Institutes bietet Informationen zu Institutspublikationen und Lehre.
> Oxford Austrian and Central European Studies (OACES)
OACES ist ein interdisziplinäres Forum für graduierte Studenten und Studentinnen im Bereich Mittel und Osteuropaforschung. 1999 an der Univ. von Oxford gegründet, fand 2001 ein großes Austrian Cultural Festival statt und 2002 die Konferenz Central European Studies; daneben gibt es kontinuierlich zahlr. kleinere Veranstaltungen. - OACES reflektiert in seinen Arbeiten und Forschungsthemen die Bandbreite an Recherchen und akademischen Auseinandersetzungen graduierter Kollegen und Kolleginnen der Univ. Oxford, die sich zusammengefunden haben im Rahmen der international tätigen Oxford Austrian Studies Ass. Die Homepage und Mailing List der Organisation bieten v.a. durch das immer weiter ausgebaute Internet-Journal COMPASS Unterstützung durch Informationen über Stipendien und Jobangebote, Konferenzen und andere Veranstaltungen in den betreffenden Forschungsbereichen sowie Hinweise auf Archive, Bibliotheken und andere Organisationen, Websites und relevante Links. Ansprechpartner sind Larissa Douglass und Robert Pyrah.> Professur für Geschichte Ostmitteleuropas an der Universität Erfurt
Die seit 2002 von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien geförderte Stiftungsprofessur für Geschichte Ostmitteleuropas setzt sich zum Ziel, die Geschichtsregion Ostmitteleuropa in ihren europäischen Bezügen zu untersuchen und dabei besonders Wechselwirkungen, transfergeschichtliche Vorgänge sowie transnationale Phänomene herauszustellen.
Auf der Homepage der Professur sind Informationen zum Studium, Lehre und den laufenden Forschungsprojekten zu finden. Eine umfangreiche Linksammlung zu fachverwandten Austauschprogrammen und Stipendien steht ebenfalls zur Verfügung.
> Russian & East European Studies des Univ. Centre for International Studies der Univ. Pittsburgh (REES)
REES ist ein speziell der Erforschung der Länder und Kulturen der ehem. Sowjetunion und ihren Nachfolgestaaten gewidmetes Institut der Univ. Pittsburgh.> Russian and Eastern European Network Information Center (REENIC) at the Center for Russian, East European and Eurasian Studies (CREEES), Austin (Texas/USA)
Das 1984 an der Universität von Texas in Austin gegr. Institut ist seit 1988 nationales Forschungszentrum für russische, osteuropäische und eurasische Studien und hat seither zahlr. Stipendien in den Bereichen Fremdsprachenstudien und Kulturwissenschaften ins Leben gerufen. Von 1985 bis 1991 gab das Forschungszentrum The Slavic Review der Advancement of Slavic Studies (AAASS) heraus. Über das Angebot des Instituts, Stipendien, Aktivitäten u.a. informiert neben der Homepage auch ein gratis abonnierbarer Newsletter.
> Russian and East European Studies Center (Univ. of Oregon)
REESC widmet sich nach den eigenen Angaben ganz speziell den Menschen und Kulturen im "östlichen Drittel" Europas, dem "geografischen Angelpunkt der Geschichte" und "eurasischen Herz", von der zentralasischen Steppe durch Sibirien bis hin zum Pazifischen Ozean, einem Gebiet also, dass nicht nur dank seiner enormen geografischen Ausdehnung, sondern auch infolge der unzähligen Ereignisse in Geschichte und Kultur/en heute mehr denn je ein "komplexes Mosaik an Kulturen" darstellt, sowohl in Literatur und Kunst, aber auch in Institutionen und sozialen Formationen.> School of Slavonic and East European Studies
Fachspezifisches Inst. des Univ. College, London.> SEE University
The SEE University is the first in the Republic of Macedonia to teach mainstream subjects in the Albanian language. However it has a policy of flexible usage of languages, providing courses also in the Macedonian language.
The University is a unitary institution with five Faculties: Law, Business Administration, Public Administration, Communications Sciences and Technologies, Pedagogical and Methodological Training.
The Homepage ist available in English, Albanian and Macedonian.
> Seminar für Deutsche Philologie
Das Seminar für Deutsche Philologie wurde 1889 an der Georg-August-Univ. Göttingen gegründet.
> Slavic Research Centre der Hokkaido Univ. (Japan)
Die Homepage bietet u.a. ebenfalls eine Reihe interessanter Links, und ein virtueller Ausflug zu den Kollegen in Japan kann ja auch ganz allgemein sehr informativ sein.> Slawistik Graz
Neben Informationen zum Slawistikstudium an der Karl-Franzens-Universität Graz und zu den slawischen Sprachen in Österreich bietet diese Seite auch Links zu vielen weiteren Slawistischen Instituten im deutschsprachigen Bereich.> Slawistik Innsbruck
Die Webseite des Institut für Slawistik der Universität Innsbruck bietet Informationen zu den Studienmöglichkeiten, Hinweise zu aktuellen Neuigkeiten sowie auch zu Reisen und Veranstaltungen und beinhaltet eine ausgiebige Linkliste zu den Themen Slawistik, Osteuropa, Südosteruopa, Russland und zu relevanten Softwareangeboten.> Slawistik Salzburg
Informationen zum Studium der Slawistik an der Universität Salzburg.> Slawistik Wien
Neben Angaben und Informationen über das Slawistikstudium an der Universität Wien und den Institutsprojekten und –veröffentlichungen finden sich hier auch Archiv, Vorstellung und Ankündigungen der Foto Galerie auf der Pawlatsche: Verein zur Förderung von Dokumentarfotografie und Wissenschaft am Institut für Slawistik der Universität Wien.> South East European Studies at Oxford (SEESOX)
South East European Studies at Oxford focuses on the study of contemporary political and socio-economic dynamics in the region, including the post-communist Balkan countries, Greece, Turkey and Cyprus, the region's relationship with the EU, as well as the relations between the countries themselves.
> The Contemporary Europe Research Centre (Univ. of Melbourne)
Das CERC ist das einzige interdisziplinäre Forschungszentrum Australiens, das sich weiterführenden Studien zu Zentral und West-Europa widmet und sowohl interdiszipläinäre wie "nationale" Grenz(ziehung)en damit überscheiten will und mit zahlr. internationalen Forschungszentren und Univ. zusammenarbeitet.2 Foschunsgschwerpunkte stehen im Vordergrund, die "Research Unit for European Union Studies" und die „Research Unit for Russian and Euro-Asian Studies“.
Zu den zahlreichen Tätigkeiten des CERC gehören Vorlesungen, Konferenzen, Publikationen und Präsentationen sowie Diskussionsforen für alle möglichen fachspezifischen Debatten sowohl für lokale Fachkräfte wie auch Besucher und Gäste u.v.a.m.
> The Inter-University Centre Dubrovnik (IUC)
The Inter-University Centre Dubrovnik (IUC) is an independent international institution for advanced studies. It is a meeting ground for learning and scholarship which is co-sponsored by some two hundred member universities and institutions of higher learning around the world.
The objective of the IUC is to encourage and promote cooperation among universities through postgraduate research projects and study programmes.
> The University of Michigan Center for Russian and East European Studies (CREES)
CREES ist eines der führenden amerikanischen Institute für interdisziplinäre Forschung und Ausbildung im Bereich slavischer und osteuropäischer Studien. Es wurde 1959 urspr. als NDEA für slavische Sprachen und als Area Center gegr. und ist heute mit über 60 Spezialisten und zahlr. wissenschaftlichen Gästen eines von 19 staatl. geförderten Forschungszentren für Osteuropaforschung sowie die Erforschung Russlands und seiner Nachfolgestaaten und Zentralasians. Besonderes Augenmerk gilt in letzter Zeit auch einer Reihe regionaler Programme, etwa zu Polen oder der tschech. Republik sowie Südosteuropa.- > Archive
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