Von der KKT zum IKT

posted by PP on 2009/04/30 16:10

[ Cultural Studies ]

Vorweg dies: Die Kommission für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte (KKT) gibt es nun seit zehn, durchaus ereignisreichen und produktiven Jahren. Unter der Leitung von Moritz Csáky, einem wahrhaften Polyhistor und ausgewiesenen Spezialisten für Zentraleuropa, wurde die ehemalige Kommission für Theatergeschichte seit 1998 sukzessive zu einer transdisziplinären kulturwissenschaftlichen Forschungseinheit umgestaltet und ausgebaut. Mit 1. Jänner 2009 kam der institutionellen Wechsel und aus der KKT wurde das IKT, das Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte.
Seit 1. März steht dieses nun unter der Leitung von Michael Rössner, Professor für Romanistik an der LMU München, der seit Jahren auch an der Universität Wien lehrt.
Dies berücksichtigend sind Rück- und Ausblick wahrlich gerechtfertigt und die Veranstaltung [.pdf] Zwischen Elfenbeinturm und Empowerment. Kulturwissenschaften und die Herausforderungen der Gegenwart (7. Mai, ab 18.00 Uhr; Theatersaal der ÖAW, Sonnenfelsgasse 19, 1010 Wien) soll - eher: wird - dem gebührend Rechnung tragen.

Programm:
  • Begrüßung durch das Präsidium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
  • Einführung (Michael Rössner)
  • "Von der Kommission zum Institut: Rückblick und Ausblick auf die neuen Forschungsschwerpunkte" (Moritz Csáky, Michael Rössner)
  • Vortrag: "Die Erfindung der Vergangenheit" (Aleida Assmann)
  • Podiumsdiskussion: "Zwischen Elfenbeinturm und Empowerment: Kulturwissenschaften und die Herausforderungen der Gegenwart" (Aleida Assmann, Universität Konstanz; Cornelia Klinger, IWM Institut für die Wissenschaften vom Menschen/Wien; Helmut Lethen, IFK Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften/Wien; Siegfried Mattl, Universität Wien; Michael Rössner, IKT Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften; Moderation: Martin Bernhofer, ORF)

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Senior Editor

Seitenwechsel. Geschichten vom Fußball. Hgg. v. Samo Kobenter u. Peter Plener. Wien: Bohmann 2008, 237 pp.
(Weitere Informationen hier)
Transcarpathica. Germanistisches Jahrbuch Rumänien 3-4/2004-2005. Hgg. v. Andrei Corbea-Hoisie u. Alexander Rubel. Bukarest/Bucuresti: Editura Paideia 2008, 336 pp.
[Die online-Fassung meines Einleitungsbeitrags "Thesen zur Bedeutung der Medien für Erinnerungen und Kulturen in Mitteleuropa" findet sich auf Kakanien revisited (Abstract / .pdf).]
Seitenweise. Was das Buch ist. Hgg. v. Thomas Eder, Samo Kobenter u. Peter Plener. Wien: Bundespressedienst 2010, 480 pp.
(Weitere Informationen hier wie da, v.a. auch do. - und die Rezension von Ursula Reber findet sich hier [.pdf].)
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